Vitamin-D-Mangel

Erstellt von: Felix Huber / Uwe Beise|Zuletzt revidiert: 09/2016

Inhalt

1. Synthese und Metabolismus

  • Das fettlösliche Vitamin D wird zu 80–90 % durch Sonneneinstrahlung in der Haut (UV-B) synthetisiert und zu 10–20 % durch die Ernährung als D3 (Cholecalciferol) oder D2 (Ergocalciferol) aufgenommen. Reich an Vitamin D sind fetter Fisch, Fischöl und Eigelb.
  • Bei der UVB-induzierten Vitamin-D-Synthese wird im Körper reichlich vorhandenes 7-Dehydrocholesterol in Prävitamin-D3 und dann in Vitamin D3 umgewandelt.
  • In der Leber erfolgt die Metabolisierung zum inaktiven 25-Hydroxy-Vitamin-D (25-OH-D). Dieses wird als Blutspiegel gemessen (25-OH-D3-Bestimmung kostet CHF 53.–, die Bestimmung des aktiven 1,25-Di-OHD3 kostet CHF 85.–).
  • Das aktive 1,25-Dihydroxy-Vitamin-D (Calcitriol) wird in der Niere gebildet. Es fördert die Calcium- und Phosphatabsorption im Dünndarm. Ein 25-OH-D-Mangel führt zu einer Erhöhung des Parathormons und zu einer Calciummobilisation aus den Knochen

2. Vitamin D und UV-Lichtexposition

  • Die Vitamin-D-Synthese in der Haut wird von geografischen, klimatischen und kulturellen Faktoren bestimmt. Hierzu zählen z. B. Breitengrad, Jahreszeit, Tageszeit, Sonnenscheindauer und Kleidung sowie die Aufenthaltsdauer im Freien. Zu weiteren Einflussfaktoren gehören die Anwendung von Sonnenschutzmitteln, die Pigmentierung der Haut sowie die Hautdicke, die mit zunehmendem Lebensalter abnimmt.
  • Die genaue Beziehung zwischen Lichtexposition und Vitamin-D-Spiegel ist nicht bekannt. ·
  • 20–30 Minuten Sonnenlicht täglich auf Gesicht und Vorderarme bewirken bei den meisten Menschen eine ausreichende Vitamin-D-Bildung. Empfohlen werden mehrere kurze UV-Expositionen um die Mittagszeit (2).
  • Im Winter ist die UVB-Strahlung für eine adäquate Vitamin-D-Synthese nicht ausreichend. Bei hoher Vitamin-D-Bildung im Sommer (Speichereffekt) weisen die meisten Menschen ohne Supplementierung (in Grossbritannien) Vitamin-D-Spiegel = 25 nmol/l auf – also genug, um einen echten Vitamin-D-Mangel zu verhindern, aber unterhalb der gewünschten Vitamin-D-Versorgung (2).

3. Vitamin-D-Serumspiegel – Interpretationen

 

Definition  25-OH-D-Werte Auswirkungen/Symptome
Vitamin-D-Insuffizienz

25–49 nmol/l (10–19 ng/ml)                                 

Erhöhtes Risiko von Knochenverlust, Stürzen und Frakturen und sek. HPT
Vitamin-D-Mangel*

< 25 nmol/l (< 10 ng/ml)                                

Erhöhtes Risiko für Rachitis, Osteomalazie, sek HPT, Myopathie, Stürze, Frakturen
Ausreichende Vitamin-D-Versorgung

≥ 50 nmol/l (≥ 20 ng/ml)

Geringes Risiko für Knochenverlust und sek. HPT
„optimale“ Vitamin-D-Versorgung Schwellenwert zur Sturz- und Frakturprävention**

≥ 75 nmol/l  (≥ 30 ng/ml)

Optimale Suppression Parathormon and Knochenverlust; reduziertes Sturz- und Frakturrisiko

Hinweis: Es besteht international eine Kontroverse über den optimalen Vitamin-D-Serumspiegel sowie die notwendige Vitamin-D-Dosierung zur Frakturprävention. Eine allgemein akzeptierte Kategorisierung des Vitamin-D-Spiegels gibt es bisher nicht:

* Bei 25-OH-D = 25 nmol/l (= 10 ng/ml) besteht unbestritten ein substitutionsbedürftiger Mangel, da dann das Risiko für eine Osteomalazie steigt.

** Zur effektiven Sturz- und Frakturprophylaxe wird von einigen Experten/Fachgesellschaften ein optimaler Schwellenwert von 75 nmol/l (30 ng/ml) gefordert (3–6), bei Werten zwischen 51 und 74 nmol/l (21–29 ng/ml) sprechen diese Autoren bereits von therapiebedürftiger Vitamin-D-Insuffizienz. Diese Auffassung ist aber umstritten. „Konservative“ Leitlinien/Experten erachten einen 25-OH-D-Spiegel von 50 nmol/l (> 20 ng/ml) als ausreichend (2, 7–11, 21). Bei Erreichen dieses Zielwerts ist der für die Knochengesundheit benötigte Vitamin-D-Bedarf bei 97,5 % der (US-amerikanischen) Bevölkerung gedeckt (12). 

4. Prävalenz des Vitamin-D-Mangels

  • Nach den Daten des Robert Koch-Instituts weisen in Deutschland 15 % der Personen aller Altersklassen Vit-D-Spiegel von = 25 nmol/l auf (1). 
  • 50 % aller Altersstufen sollen eine Vitamin-D-Insuffizienz aufweisen (25-OH-D < 50 nmol/l), und weniger als 30 % erreichen Vitamin-D-Spiegel von = 75 nmol/l (3, 13).

5. Wer hat ein erhöhtes Risiko?

  • Menschen mit dunkler Haut (mehr UV-Exposition nötig) 
  • alte Menschen (geringere Syntheseleistung)
  • adipöse Menschen (ev. wegen stärkerer Aufnahme von Vitamin D ins Fettgewebe) 
  • Menschen, die aus kulturellen/religiösen Gründen Ganzkörperbekleidung tragen (Verschleierung)
  • Schwangere und Neugeborene
  • häuslich gebundene Personen und Menschen, welche die Sonne meiden
  • Patienten mit Malabsorption, chronischer Niereninsuffizienz oder chronischer Lebererkrankung

6. Wann soll ein Vitamin-D-Screening erfolgen? (4, 15)

Es existieren keine evidenzbasierten Leitlinien zur Frage des Vitamin-D-Screenings. Es wird tendenziell eher zur Zurückhaltung bei der Bestimmung geraten.

mediX empfiehlt:

    • Kein bevölkerungsweites Screening! (wird von allen Fachgesellschaften abgelehnt)
    • Bei einigen Risikogruppen kann eine Bestimmung sinnvoll sein:
      • Patienten, die Antiepileptika, Glukokortikoide oder AIDS-Medikamente einnehmen
      • ältere Patienten nach Sturzereignis
      • Patienten mit Malabsorption
      • adipöse Patienten
      • Menschen mit dunkler Hautfarbe
      • verschleierte Patientinnen

7. Prävention und Therapie des Vitamin-D-Mangels

Studien und Positionen

  • Mehrere Studien haben unter Beweis gestellt, dass Vitamin D in Kombination mit Calcium das Fraktur- und Sturzrisiko senken kann. Nach einer aktuellen Analyse (16) könnte auch Vitamin D = 800 IE/d allein Hüft- und nicht-vertebrale Frakturen bei Menschen über 65 Jahre reduzieren. Methodik und Ergebnisse der Studie werden aber von einigen Experten in Frage gestellt (10, 17).
  • In gut konzipierten "pragmatischen" RCT’s, in denen die Vitamin-D-/Calcium-Supplementation unter Alltagbedingungen untersucht wurde, konnte kein signifikanter Einfluss auf die Frakturrate nachgewiesen werden (10).
  • Bei 25-OH-D ≤ 25 nmol/l (≤ 10 ng/ml) besteht unbestritten ein substitutionsbedürftiger Mangel, da das Risiko für eine Osteomalazie steigt.
  • Ob Vitamin-D-"Insuffizienz" (< 25-OH-D = 20 ng/ml oder 50 nmol/l) bei Personen ohne zusätzliche Osteoporose-/Sturzrisikofaktoren behandlungsbedürftig ist, wird kontrovers diskutiert. Die U. S. Preventive Services Task Force empfiehlt keine routinemässige Supplementierung mit Vitamin D und Calcium "bei Frauen nach der Menopause und bei Männern" (ohne besondere Risikofaktoren) (8).
  • Supplementation bei Vitamin-D-"Insuffizienz" ist bei Personen mit hohem Fraktur- oder Sturzrisiko zu empfehlen (s. mediX GL Osteoporose).
  • Umstritten ist der Calciumbedarf. Vermutlich kann die Calciumeinnahme bei Therapie mit höher dosiertem Vitamin D (700-1'000 IE) auf 800 mg/d reduziert werden (3). Dieser Bedarf kann bei entsprechender Ernährung über Nahrungsmittel gedeckt werden (die tatsächliche Calcium-Aufnahme lässt sich nur schätzen). Zu hohe Calciumsupplementierung kann eventuell das Herz schädigen (3, 18, 19) Beachte: keine Calciumsupplementation ohne Vitamin D!

mediX-Empfehlungen zur Prävention und Therapie

  • 25-Hydroxy-Vitamin-D-Bestimmung nur bei Patienten mit Risikofaktoren (ältere Patienten nach Sturzereignis, Patienten mit Malabsorption, Patienten, die Antiepileptika oder antiretrovirale Medikamente einnehmen, ev. adipöse Patienten und Menschen mit dunkler Hautfarbe, falls diese beiden Gruppen kaum UVB-Licht bekommen). Anm: Bei Patienten mit osteoporotischen Frakturen und bei längerfristiger Steroidtherapie kann auf die Vitamin-D-Bestimmung verzichtet werden, da ohnehin eine Vitaminsubstitution erfolgt.
  • Der Grenzwert für eine Substitution mit Vitamin D3 liegt bei = 25 nmol/l. 
  • Keine bevölkerungsweite Substitution, ausser bei
    • allen ans Haus gebundene Menschen
    • älteren Menschen, die Sturz- und Osteoporose gefährdet sind
    • dunkelhäutigen Menschen (mit wenig UVB-Exposistion)
    • Schwangeren (6.-9. Graviditätsmonat) und Stillenden
    • Bei älteren Menschen ohne RF, die sich regelmässig längere Zeit im Freien aufhalten, ist eine Supplementierung nicht grundsätzlich erforderlich, kann im Winter aber sinnvoll sein (2, 8, 11, 17).  

Die prophylaktische Vitamin-D-Supplementierung wird mit (600)–800 IE durchgeführt.

 

 

 

In der Schweiz sind folgende Mono-Vitamin D3-Produkte kassenpflichtig:

Tabelle Vitamin D kassenpflichtig

 

Faustregel: 400 IE Vitamin D /d erhöht den Vitamin-D-Spiegel um etwa 10 nmol/l. Das Institute of Medicine (12) gibt als sichere obere Einnahmegrenze (zur Dauertherapie) von Vitamin D an:

  • bei Erwachsenen: 4'000 IE/d
  • bei Kindern altersabhängig 1'000 bis 3'000 IE/d
  • bei Vitamin-D-Spiegeln oberhalb > 125 nmol/l ist die Therapiesicherheit nicht gewährleistet.

 Vitamin-D-Supplementation bei bestehendem Vitamin-D-Mangel:

  • Erwachsene mit 50’000 IE Vitamin D /Woche für 8 Wochen oder 6'000 IE/d, anschliessend Erhaltungstherapie ca. (600)–800 IE/d.
  • Bei adipösen Patienten, Patienten mit Malabsorption und Patienten mit Medikamenten, welche den Vitaminmetabolismus stören (Antiepileptika, AIDS-Medikamente) 6'000-10’000 IE/d, zur Erhaltungstherapie 3'000 IE/d.

Hinweis: Sehr hohe Einmaldosierungen pro Jahr – oral oder intramuskulär – (z. B. 300’000 IE-Bolus) wird aufgrund neuerer Studien zumindest bei älteren Menschen nicht mehr empfohlen (3, 20). Mögliche Alternative: 4-monatliche orale Gabe von 100’000 IE Vitamin D (3).

 

 

Rachitis-Prophylaxe bei Säuglingen und Kleinkindern:

  • Säuglinge: Ab der 2. Lebenswoche täglich 400 IE bis Ende des 1. Lebensjahres 
  • Frühgeborene: 400–800 IE täglich bis Ende des 1. Lebensjahres.
  • Kleinkinder: Eventuell im 2. Lebensjahr täglich 400–800 IE während der sonnenarmen Monate.

Vitamin-D-Supplementation bei Niereninsuffizienz:

  • leichten Grades: 50'000 IE wöchentlich für 8 Wochen, dann gemäss Vitamin-D-Spiegel
  • schweren Grades: 1,25-Dihydroxy-Vitamin-D = Calcitriol (Rocaltrol®), Dosierung nach Vitamin-D- und Calciumspiegel.

8. Vitamin D und nicht skelettale Erkrankungen

  • Nach verschiedenen Beobachtungsstudien hat Vitamin D möglicherweise zusätzliche „pleiotrope“ Wirkungen u. a. auf Herz-Kreislauf-System und Immunsystem (Multiple Sklerose), auch eine Rolle in der Krebsprävention wird diskutiert. 
  • Es fehlen aber weiterhin aussagekräftige Interventionsstudien. Diese Auffassung wird unter den Experten einhellig vertreten. Es laufen zahlreiche einschlägige Studien, besondere Beachtung finden (in den USA) die Vital Study http://www.vitalstudy.com.

9. Literatur

  1. Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Vitamin D. 2012. Hrs. DGE, ÖGE, SGE, SVE
  2. British Association of Dermatologists, National Osteoporosis Society, et al: Consensus Vitamin D position statement, Dez. 2010.
  3. Bischoff-Ferrari H, Stähelin JB: Vitamin-D- und Kalziumsupplementation. Neue Richtlinien und Public-Health-Aspekte.Schweiz Med Forum 2011;11(50):930–936
  4. Holick MF: Evaluation, Treatment, and Prevention of Vitamin D Deficiency: an Endocrine Society Clinical Practice Guideline. Clin Endocrinol Metab 96: 1911–1930, 2011
  5. Holick MF, Binkley NC, Bischoff-Ferrari HA, Gordon CM, Hanley DA, Heaney RP, et al. Guidelines for preventing and treating vitamin D deficiency and insufficiency revisited. J Clin Endocrinol Metab. 2012;97:1153-8. [PMID: 22442274
  6. National Osteoporosis Foundation (USA): Clinician's Guide to Prevention and Treatment of Osteoporosis, 2010
  7. http://www.nps.org.au/publications/health-professional/nps-news/2011/vitamin
  8. V.A. Moyer ; and on behalf of the U.S. Preventive Services Task Force: Vitamin D and Calcium Supplementation to Prevent Fractures in Adults: U.S. Preventive Services Task Force Recommendation Statement. 26 Feb 2013 https://annals.org/article.aspx?articleid=1655861
  9. Marion Nestle, MPH, PhD; and Malden C. Nesheim, PhDTo Supplement or Not to Supplement: The U.S. Preventive Services Task Force Recommendations on Calcium and Vitamin D. 26. Feb 2013 https://annals.org/article.aspx?articleid=1655860
  10. Abrahamsen B, Avenell A, Bolland M, Rejnmark L, et al.: A pooled analysis of Vitamin D dose requirements for fracture prevention. Commentary. Jan 2013 http://www.nature.com/bonekey/knowledgeenvironment/2013/130116/bonekey2012256/full/bonekey2012256.html
  11. Arznei-telegram 2010; 41: 127-9
  12. Institute of Medicine: Dietary Reference Intakes for Calcium and Vitamin D, 2010 http://www.iom.edu/Reports/2010/Dietary-Reference-Intakes-for-Calcium-and-Vitamin-D/Report-Brief.aspx
  13. Burnand B, Sloutskis D, Gianoli F, Cornuz J, Rickenbach M, Paccaud F, Burckhardt P 1992 Serum 25-hydroxyvitamin D: distribution and determinants in the Swiss population. Am J Clin Nutr 56(3):537-42.
  14. Lautenschlager S: Dermatologie und Venerologie: Sonnenlicht-, Vitamin-D- und Krebsprävention – was sind die Fakten? Schweiz Med Forum 2010;10(1–2):6
  15. Screening auf Vitamin D? arznei-telegramm 2012; 43: 84-6
  16. Bischoff-Ferrari HA, Willett WC, Orav EJ, Lips P, Meunier PJ, Lyons RA et al. A pooled analysis of vitamin D dose requirements for fracture prevention. N Engl J Med 2012;367:40–49
  17. Arzneimittelbrief 46:70 http://www.der-arzneimittelbrief.com/de/AMB201270
  18. Bolland MJ, Avenell A, Baron JA, Grey A, MacLennan GS, Gamble GD, et al. Effect of calcium supplements on risk of myocardial infarction and cardiovascular events: meta-analysis. BMJ. 2010;341:c3691. [PMID: 20671013]
  19. Li K, et al.: Associations of dietary calcium intake and calcium supplementation with myocardial infarction and stroke risk and overall cardiovascular mortality in the Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition study (EPIC-Heidelberg). Heart 2012;98:920-925 doi:10.1136/heartjnl-2011-301345 http://heart.bmj.com/content/98/12/920.full
  20. Sanders KM, et al.: Annual high-dose oral vitamin D and falls and fractures in older women:a randomised controlled trial. JAMA. 2010 May 12;303(18):1815-22. doi: 10.1001/jama.2010.594. JAMA 303(18):1815-22
  21. De Boer IH, et al.: Serum 25-Hydroxyvitamin D Concentration and Risk for Major Clinical Disease Events in Community-Based Population of Older Adults. A Cohort Study. Ann Intern Med 2012; 156: 627-634

Impressum

Diese Guideline wurde im März 2013 erstellt. 

© mediX schweiz

Herausgeber:

Dr. med. Felix Huber

Redaktion  (verantw.):

Dr. med. Uwe Beise

Autoren :

Dr. med. Felix Huber

Dr. med. Uwe Beise

Rückmeldungen bitte an:

Diese Guideline wurde ohne externe Einflussnahme erstellt. Es bestehen keine finanziellen oder inhaltlichen Abhängigkeiten gegenüber der Industrie oder anderen Einrichtungen oder Interessengruppen.

mediX Guidelines enthalten therapeutische Handlungsempfehlungen für bestimmte Beschwerdebilder oder Behandlungssituationen. Jeder Patient muss jedoch nach seinen individuellen Gegebenheiten behandelt werden.

mediX Guidelines werden mit grosser Sorgfalt entwickelt und geprüft, dennoch kann mediX schweiz für die Richtigkeit – insbesondere von Dosierungsangaben – keine Gewähr übernehmen.